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Beiträge die auf der Startseite erscheinen

  • Foto-Workshops in der Stadtbibliothek

    Foto-Workshops in der Stadtbibliothek

    Ankündigungsplakat zu 2 Workshops Fotografie


    Der Fachgruppenleiter des Fotoclub 88 Magdeburg, Manfred Kunze führte in der Stadtbibliothek Magdeburg, im Rahmen der Fotoausstellung „Herrenhäuser“ zwei Foto-Workshops durch.

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  • Im MDR Funkhaus

    Im MDR Funkhaus

    Am 19.02.2026 besuchte der Fotoclub 88 das MDR-Funkhaus in Magdeburg. Wir hatten die Gelegenheit uns die Filmstudios anzuschauen und konnten dabei sein, wie eine Life-Radiosendung produziert wird.

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  • Fotoausstellung „Herrenhäuser“ eröffnet

    Fotoausstellung „Herrenhäuser“ eröffnet

    Der Fotoclub 88 hat am 05. Februar 2026 in den Räumen der Stadtbibliothek die bereits angekündigte Fotoausstellung zum Thema „Herrenhäuser in Magdeburg zu Beginn der Industrialisierung“ eröffnet. Zur Vernissage konnten ca. 40 Gäste begrüßt werden.

    Die Ausstellung zeigt aktuelle Innenaufnahmen der folgenden Herrenhäuser


    Villa Böckelmann in Lüttgen Ottersleben

    Um 1890 beauftragte der Amtsvorsteher, Rittergutsbesitzer sowie Eigentümer einer Zuckerfabrik ,Wilhelm August Böckelmann, den Architekten und Maurermeister Max Behrendt mit dem Bau einer herrschaftlichen Villa im Stil der Neorenaissance auf seinem Grundstück. Der Bau wurde 1892 vollendet.Die Nordfront ist neun- und elfachsig, die Südfront durchgehend elfachsig ausgeführt, das Obergeschoss wurde als Beletage gestaltet. Bis 1945 als private Villa wurde das Gebäude ab 1945 als Kinderheim, Parteischule und Jugendherberge genutzt. Nach Renovierung in den Jahren 1999 bis 2000 wurde die Villa zum Mehrgenerationenhaus sowie Bildungs- und Tagungshaus.Seit 2019 auch als Sitz der Europäischen Jugendbildungsstätte Magdeburg und einen Infopunkt des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

    Gesellschaftshaus in der Schönebecker Straße und

    1824 kaufte die Stadt Magdeburg das Gelände des Klosters Berge. Karl Friedrich Schinkel erstellte den Entwurf eines Gesellschaftshauses, das vier Jahre später nach Plänen des Magdeburger Stadtbaumeisters Friedrich Wilhelm Wolff fertiggestellt wurde. 1896 wurde ein Anbau realisiert. Bis zum Zweiten Weltkrieg war das Gesellschaftshaus einer der geselligsten Orte der Stadt. Von 1950 bis 1990 diente es als Haus der Pioniere. Der auf Schinkel zurückgehende Teil ist klassizistisch gehalten. Das Gebäude verfügt über zwei Stockwerke. Im oberen befinden sich zwei große Säle, der Schinkelsaal und der Gartensaal. Beiden Sälen sind Terrassen mit Treppen zum Klosterbergegarten vorgelagert.

    Haus des Handwerks in der Gareisstraße

    Das Haus gilt als eines der aufwändigsten Gebäude des Historismus in Magdeburg und wichtiges architektonisches Dokument großbürgerlicher Selbstdarstellung in Magdeburg. Die dreigeschossige Villa wurde im Jahr 1901 für Mathilde Selma Rudolph geb. Budenberg, die damals reichste Frau Magdeburgs errichtet. Gebaut wurde von 1899 bis 1901. im Gebäude waren zwei Wohnungen und Räume für gesellschaftliche Veranstaltungen eingerichtet. Das Haus erlitt 1945 starke Schäden, brannte aus, stand jedoch noch. 1954 kaufte die Handwerkskammer Magdeburg das Haus. 1957 wurde die Villa als Kulturhaus des Handwerks eröffnet. 1991 gründete sich in diesem Haus der sachsen-anhaltische Landesverband des Bündnis 90. Ab 1992 stand die Villa leer und verfiel zusehends. 2009- 2012 erfolgte die Sanierung als Haus des Handwerks

    Freimaurerloge „Ferdinant zur Glückseeligkeit“ in der Weitlingstraße

    •1791 Kauf des Hauses am Neuen Weg 6-7 von der Familie von Alvensleben.

    •1894 Anbau eines Meistergebäudes.

    •1901 Zerstörung durch Brand .

    •1903 Wiederaufbau im Jugendstil. Größte Freimaurerloge Deutschlands.

    •1911 Einbau einer Konzertorgel.

    •1933 Zwangsverkauf an die Stadt Magdeburg. Nutzung als Stadtbibliothek bis 1998.

    •1945 Januar weitgehend zerstört.

    •1951 teilweiser Wiederaufbau von ca. 40% des alten Bestandes.

    •1989 Einweihung des Jugendstilsaales nach jahrelanger detailgetreuer Rekonstruktion.

    •1991 Wiederaufnahme der Logenarbeit.

    •1998 Auszug der Stadtbibliothek .

    •1999 Auszug der Loge.

    •2017 Verkauf des Gebäudes an die WOBAU Magdeburg.

    •seit 2017 Sanierungsarbeiten und Konzeptsuche nach neuer Nutzung.

    Die Ausstellung ist bis Ende März dieses Jahres (2026) zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109 zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

  • Fluch des Goldes

    Fluch des Goldes

    Eine Zinnfiguren Ausstellung:

    Nach langen Jahren der Vorbereitung ist es soweit –
    der Freundeskreis Zinnfiguren Magdeburg e.V. und das Salzlandmuseum Schönebeck / Elbe
    werden ab dem 27.September 2025 dem Fachpublikum eben dort (im Salzlandmuseum)
    die Tore zur Ausstellung „Fluch des Goldes“ öffnen.

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  • 59. Magdeburger Mineralienbörse

    59. Magdeburger Mineralienbörse

    Am Sonntag, den 09. November 2025 findet fand im AMO-Kultur-und Kongresshaus, Erich-Weinert-Straße 27 in 39104 Magdeburg traditionell unsere Mineralienbörse statt.

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  • Die Kultur- und Heimattage 2025

    Die Kultur- und Heimattage 2025

    Die Kultur- und Heimattage 2025 sind Geschichte – eine kleine Nachlese

    Die Veranstaltung fand in diesem Jahr im Ravelin II statt und das erwies sich eigentlich als eine sehr gute, vor allem interessante Wahl. Alle mitwirkenden Fachgruppen haben sich – wie immer – große Mühe gegeben.

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  • Glück Auf Flußspatgrube Niederschlag im Erzgebirge

    Glück Auf Flußspatgrube Niederschlag im Erzgebirge

    In letzten Vortrag vor der Sommerpause wurden von dem Potsdamer Mineraliensammler Bernhard Frick viele interessante und neue Details zur Wiederbelebung des Bergbaus im Erzgebirge vermittelt.

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  • Mei Arzgebirg, wie bist du schie

    Mei Arzgebirg, wie bist du schie

    (J.H:) Für die Mineralogen und Geologen unserer Fachgruppe ging es im Rahmen der schon traditionellen „Himmelfahrtexkursion“ in diesem Jahr an die Greifensteine.

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  • Junge Flößerinnen und Flößer aus sechs Länder feierten den traditionellen Floßbau.

    Junge Flößerinnen und Flößer aus sechs Länder feierten den traditionellen Floßbau.

    1. Internationales Flößer-Camp in Magdeburg

    (F.T./J.H.) Das erste multinationale Camp der Flößer ist zu Ende. Jugendliche aus sechs Ländern bauten in Magdeburg gemeinsam mit erfahrenen Flößermeistern aus Schiltach (Schwarzwald) und Lychen (Brandenburg) ein 19 Meter langes und 20 Tonnen schweres Floß „Albis 2“ und befuhren die Elbe zwischen dem Bauplatz in Westerhüsen bis zum Hanseterminal in Rothensee.

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