Autor: Redaktion KHV-Magdeburg

  • Rätselhafte Postkarten

    Rätselhafte Postkarten

    Die interessantesten Postkarten sind oft nicht die, bei denen man auf den ersten Blick sieht, wo sie entstanden sind oder was sie zeigen. Einige Karten wurden privat hergestellt. Hier ein Beispiel. Die Karte erhielt ich im März 2026 von einem Vereinsmitglied aus einer anderen Fachgruppe.

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  • Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg, Inspektion und Wartung 2025

    Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg, Inspektion und Wartung 2025

    Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg kurz vor Abschluss der Wartung und Inspektion im Jahr 2025.

    31. März bis 21. Mai 2025

    In der Zeit vom 31.März bis zum 21.Mai 2025 wurde die zum Wasserstraßenkreuz Magdeburg gehörende Trogbrücke einer Inspektion und Wartung unterzogen.

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  • Foto-Workshops in der Stadtbibliothek

    Foto-Workshops in der Stadtbibliothek

    Ankündigungsplakat zu 2 Workshops Fotografie


    Der Fachgruppenleiter des Fotoclub 88 Magdeburg, Manfred Kunze führte in der Stadtbibliothek Magdeburg, im Rahmen der Fotoausstellung „Herrenhäuser“ zwei Foto-Workshops durch.

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  • Im MDR Funkhaus

    Im MDR Funkhaus

    Am 19.02.2026 besuchte der Fotoclub 88 das MDR-Funkhaus in Magdeburg. Wir hatten die Gelegenheit uns die Filmstudios anzuschauen und konnten dabei sein, wie eine Life-Radiosendung produziert wird.

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  • Fotoausstellung „Herrenhäuser“ eröffnet

    Fotoausstellung „Herrenhäuser“ eröffnet

    Der Fotoclub 88 hat am 05. Februar 2026 in den Räumen der Stadtbibliothek die bereits angekündigte Fotoausstellung zum Thema „Herrenhäuser in Magdeburg zu Beginn der Industrialisierung“ eröffnet. Zur Vernissage konnten ca. 40 Gäste begrüßt werden.

    Die Ausstellung zeigt aktuelle Innenaufnahmen der folgenden Herrenhäuser


    Villa Böckelmann in Lüttgen Ottersleben

    Um 1890 beauftragte der Amtsvorsteher, Rittergutsbesitzer sowie Eigentümer einer Zuckerfabrik ,Wilhelm August Böckelmann, den Architekten und Maurermeister Max Behrendt mit dem Bau einer herrschaftlichen Villa im Stil der Neorenaissance auf seinem Grundstück. Der Bau wurde 1892 vollendet.Die Nordfront ist neun- und elfachsig, die Südfront durchgehend elfachsig ausgeführt, das Obergeschoss wurde als Beletage gestaltet. Bis 1945 als private Villa wurde das Gebäude ab 1945 als Kinderheim, Parteischule und Jugendherberge genutzt. Nach Renovierung in den Jahren 1999 bis 2000 wurde die Villa zum Mehrgenerationenhaus sowie Bildungs- und Tagungshaus.Seit 2019 auch als Sitz der Europäischen Jugendbildungsstätte Magdeburg und einen Infopunkt des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

    Gesellschaftshaus in der Schönebecker Straße und

    1824 kaufte die Stadt Magdeburg das Gelände des Klosters Berge. Karl Friedrich Schinkel erstellte den Entwurf eines Gesellschaftshauses, das vier Jahre später nach Plänen des Magdeburger Stadtbaumeisters Friedrich Wilhelm Wolff fertiggestellt wurde. 1896 wurde ein Anbau realisiert. Bis zum Zweiten Weltkrieg war das Gesellschaftshaus einer der geselligsten Orte der Stadt. Von 1950 bis 1990 diente es als Haus der Pioniere. Der auf Schinkel zurückgehende Teil ist klassizistisch gehalten. Das Gebäude verfügt über zwei Stockwerke. Im oberen befinden sich zwei große Säle, der Schinkelsaal und der Gartensaal. Beiden Sälen sind Terrassen mit Treppen zum Klosterbergegarten vorgelagert.

    Haus des Handwerks in der Gareisstraße

    Das Haus gilt als eines der aufwändigsten Gebäude des Historismus in Magdeburg und wichtiges architektonisches Dokument großbürgerlicher Selbstdarstellung in Magdeburg. Die dreigeschossige Villa wurde im Jahr 1901 für Mathilde Selma Rudolph geb. Budenberg, die damals reichste Frau Magdeburgs errichtet. Gebaut wurde von 1899 bis 1901. im Gebäude waren zwei Wohnungen und Räume für gesellschaftliche Veranstaltungen eingerichtet. Das Haus erlitt 1945 starke Schäden, brannte aus, stand jedoch noch. 1954 kaufte die Handwerkskammer Magdeburg das Haus. 1957 wurde die Villa als Kulturhaus des Handwerks eröffnet. 1991 gründete sich in diesem Haus der sachsen-anhaltische Landesverband des Bündnis 90. Ab 1992 stand die Villa leer und verfiel zusehends. 2009- 2012 erfolgte die Sanierung als Haus des Handwerks

    Freimaurerloge „Ferdinant zur Glückseeligkeit“ in der Weitlingstraße

    •1791 Kauf des Hauses am Neuen Weg 6-7 von der Familie von Alvensleben.

    •1894 Anbau eines Meistergebäudes.

    •1901 Zerstörung durch Brand .

    •1903 Wiederaufbau im Jugendstil. Größte Freimaurerloge Deutschlands.

    •1911 Einbau einer Konzertorgel.

    •1933 Zwangsverkauf an die Stadt Magdeburg. Nutzung als Stadtbibliothek bis 1998.

    •1945 Januar weitgehend zerstört.

    •1951 teilweiser Wiederaufbau von ca. 40% des alten Bestandes.

    •1989 Einweihung des Jugendstilsaales nach jahrelanger detailgetreuer Rekonstruktion.

    •1991 Wiederaufnahme der Logenarbeit.

    •1998 Auszug der Stadtbibliothek .

    •1999 Auszug der Loge.

    •2017 Verkauf des Gebäudes an die WOBAU Magdeburg.

    •seit 2017 Sanierungsarbeiten und Konzeptsuche nach neuer Nutzung.

    Die Ausstellung ist bis Ende März dieses Jahres (2026) zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109 zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

  • Der Sanierungsverein Ravelin 2 e.V.

    Der Sanierungsverein Ravelin 2 e.V.

    Um die Theorie in die Praxis umzusetzen, gründeten Mitglieder der Fachgruppe den Sanierungsverein Ravelin 2 e.V.. Hier wird Geschichte durch ehrenamtliche Arbeit greifbar gemacht.

    • Aktive Sanierung: Wiederherstellung der 1873 erbauten Anlage „Ravelin 2“ (u.a. Mauerwerk, Klappfallbrücke).
    • Festungstourismus: Regelmäßige Führungen, Ausstellungen und Großevents wie die „Magdeburger Festungstage“.
    • Belebung: Ein Ort für „Geschichte zum Anfassen“ und europäische Begegnung.

    Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite

    Sanierungsverein Ravelin 2

    (Die Seite wird in einem neuen Fenster geöffnet)

  • Zur Arbeit der Fachgruppe Genealogie

    Zur Arbeit der Fachgruppe Genealogie

    Seit dem Jahr 1969 gibt es in Magdeburg die Arbeitsgemeinschaft Genealogie (AGGM).

    Ihr Ziel ist es, familiengeschichtlich und genealogisch Interessierte zusammenzuführen, Kontakte untereinander und zu anderen Familienforschern herzustellen sowie Unterlagen und Literatur zu Ahnenforschung und angrenzenden Themengebieten zu sammeln, auszuwerten und zugänglich zu machen.

    Die AGGM hat in den Jahren ihres Bestehens eine Vielzahl von familien- und regionalgeschichtlichen Archivunterlagen und Literatur zusammengetragen und daraus ein Archiv und eine spezielle Bibliothek  mit Schwerpunkt Magdeburg und die Region Sachsen-Anhalt aufgebaut.

    Die Mitglieder engagieren sich in vielfältigen Forschungsprojekten.

    Zu den besonders bemerkenswerten Gemeinschaftsarbeiten gehört die Magdeburger Familiendatenbank, eine Namenskartei mit fast 50.000 Namen vor allem aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die zu einem großen Teil durch die Auswertung zerstreuter Sekundärquellen entstand.

    Für die Sicherung von neuen Forschungsergebnissen bietet die AG die Übernahme von Nachlässen an.

    Regelmäßige Veranstaltungen, etwa Sprechstunden und Vorträge, ermöglichen persönliche Kontakte und den Austausch zwischen den Forschenden. Die interessierte Öffentlichkeit und neue Mitglieder sind dabei immer willkommen.

  • Wer sind wir?

    Wer sind wir?

    Unsere Wurzeln gehen zurück auf den bekannten Magdeburger  Ehrenbürger, Industriellen und Kakteenfreund Hermann Gruson, nach dem wir auch unsere Gruppe benannt haben. Der Echinocactus grusonii, der seinen Namen trägt aber vielleicht besser als „Schwiegermutterstuhl bekannt“ ist,  wurde unsere Wappenpflanze.
    Wir können auf eine lange Tradition zurück blicken und feierten im Jahre 2009 unser 100jähriges Jubiläum mit Gästen aus ganz Deutschland, denn wir sind die viertälteste  Kakteenortsgruppe in Deutschland.

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  • Der Vorstand

    Stellvertretender Vorsitzender: Jürgen Beining

    Stellvertretender Vorsitzender: Thomas Lange

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  • Fluch des Goldes

    Fluch des Goldes

    Eine Zinnfiguren Ausstellung:

    Nach langen Jahren der Vorbereitung ist es soweit –
    der Freundeskreis Zinnfiguren Magdeburg e.V. und das Salzlandmuseum Schönebeck / Elbe
    werden ab dem 27.September 2025 dem Fachpublikum eben dort (im Salzlandmuseum)
    die Tore zur Ausstellung „Fluch des Goldes“ öffnen.

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  • 59. Magdeburger Mineralienbörse

    59. Magdeburger Mineralienbörse

    Am Sonntag, den 09. November 2025 findet fand im AMO-Kultur-und Kongresshaus, Erich-Weinert-Straße 27 in 39104 Magdeburg traditionell unsere Mineralienbörse statt.

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  • Die Kultur- und Heimattage 2025

    Die Kultur- und Heimattage 2025

    Die Kultur- und Heimattage 2025 sind Geschichte – eine kleine Nachlese

    Die Veranstaltung fand in diesem Jahr im Ravelin II statt und das erwies sich eigentlich als eine sehr gute, vor allem interessante Wahl. Alle mitwirkenden Fachgruppen haben sich – wie immer – große Mühe gegeben.

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