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Ein Ausflug in den Westharz

Ein Ausflug in den Westharz

Tag 1. Anreise mit Hindernissen und zum Schluss ein kleines Erdbeben

23. 04. 2026 Unser diesjäriger Geologen-Ausflug war für den 23. und 24. April organisiert.

Hier ein paar Eindrücke:

Treffpunkt 13:00 Uhr am Geologie Museum in Göttingen. Für die Anreise, so dachte ich, werden wohl 2 Stunden ausreichen und 90 Minuten Reserve waren eigentlich reichlich berechnet. Doch wer Gott zum lachen bringen will, der macht einen Plan.

Aus 2 Minuten Stau wurden 60Minuten und am Ende 2 Stunden.

Leicht verspätet, aber nicht als einziger trafen wir gegen 13:30 Uhr in Göttingen ein. Mit uns standen noch 4 andere Exkursionsteilnehmer im Stau.

Die Besichtigung der Mineraliensammlung im Geologie – Museum viel etwas kürzer aus.

Eine wirklich beachtliche Gips-Rose. Leider ohne größenvergleich, aber ich glaube 50 cm Höhe sind nicht zu viel.

An der Erdbebenwarte wurden wir von Herrn Barankewitz in Empfang genommen und betreut. Vielen Dank für die informative und sehr unterhaltsame Führung.

Nein, der Monitor rechts unten ist nicht kaputt. Er zeigt die seismischen Aktivitäten der letzten 24 Stunden.

Das Motto des Gründers der ersten Erdbebenwarte.

Etwa so alt wie die Erdbebenwarte selbst und seit dem 1. Januar 1903 in Dauerbetrieb ist dieser Seismograph.

Aber was ist eine Erdbebenwarte ohne Erdbeben. Und um nicht allzu lange auf solch ein spannendes Ereignis zu warten, machen sich die Göttinger Erdbebenforscher hin und wieder selbst ein kleines Erdbeben.

Die Kugen hat eine Masse von 4 Tonnen. Siewird bei Bedarf hochgezogen und fallen gelassen. Wie das aussieht, zeigt das folgende Video.

Der 24.04.2026 (Tag 2)

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